Unsere Ziele

  • Sicherstellung der ärztlichen Versorgung im Gebiet der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein
  • Verbesserung des öffentlichen Personennachverkehrs
  • Erhaltung unserer gut ausgestatteten Schulen und Kindergärten
  • Beschleunigter Ausbau der Barrierefreiheit in Schulen und öffentlichen Gebäuden
  • Errichtung von Hotspot für kostenlosen Internetzugang in allen Gemeinden
  • Erweiterung des Freizeitangebotes für Jung und Alt und zur Förderung des Tourismus
  • Unterstützung der vorhandenen Betriebe zur Schaffung neuer und Erhaltung bestehender Arbeitsplätze
  • Unterstützung und Erhaltung der Feuerwehren
  • Die Sicherheit unser Bürger liegt uns am Herzen


Unsere Kandidaten

 1

Heinrich Steinhauer

3785 Stimmen


Stadtbürgermeister der

Stadt Lauterecken

 2

Herwart Dilly

2830 Stimmen


Stadtbürgermeister der

Stadt Wolfstein

 3

Hans Schlemmer

2667 Stimmen

 4

Olaf Radolak

2378 Stimmen

 5

 

Jutta Lißmann

2323 Stimmen

Bürgermeisterin von

Offenbach-Hundheim

 6

 

 Günter Schwammbach

2378 Stimmen


Bürgermeister    von

Oberweiler-Tiefenbach

7

Jochen Weiß

2092 Stimmen

8

 Hans-Walter Kallweit

1907 Stimmen

9

Dorothea Siedow

2175 Stimmen

 10

 Werner Kreischer

2041 Stimmen

11

Karl Mohr

1494 Stimmen

 12

 Roman

Miedzininski

1487 Stimmen

 13

Dr. Joachim Allendorff

1959 Stimmen

 14


 

Birgit Gehm-Schmitt

2060 Stimmen

15

 

Werner Graf

1650 Stimmen

16

Markus Böhmer

1565 Stimmen


17

 

Christoph      Welter-Kohlhoff

1836 Stimmen

18

 

Dieter Wolff

1526 Stimmen

19

Axel Stenzhorn

1844 Stimmen

 20

Axel Meyer

1629 Stimmen

 21

Volker Schwed

1692 Stimmen

 22

Manfred Döhnert

1574 Stimmen

 23


Karl-Heinz Kondratiuk

1703 Stimmen

 24

 

Sonja Horn

1382 Stimmen

25

Anette Rheinheimer

1707 Stimmen

26

 

Erich Speiser

1429 Stimmen

 27

 

Karola   Wenderoth

1707 Stimmen

28

 

Philipp Gruber

1748 Stimmen

29


Dieter Drumm

1699 Stimmen

 30

Dr. Frank Schenkel

1511 Stimmen

31

Bernhard Beyer

1278 Stimmen

 32


 Christina Schreck

1588 Stimmen

33

Kurt Grill

 

 

 



Hier finden Sie alle Informationen zur Kommunalwahl 2014

Hier ein paar Links:

Das Kommunalwahlrecht in Rheinland-Pfalz

Das Wahlsystem

Wahlsystem ist die Verhältniswahl mit offenen Listen


Besonderheiten der Wahl
  • Möglichkeit von Listenverbindungen, ohne Vorteil für die Beteiligten
  • Vorkumulieren – Bewerber können doppelt oder dreifach auf einem Wahlvorschlag aufgeführt sein.

Die Wahlperiode

Die Wahlperiode beträgt 5 Jahre.


Das Aktive und passive Wahlrecht

Aktiv wahlberechtigt ist jeder EU-Bürger, der das 18. Lebensjahr vollendet hat und seit mindestens drei Monaten seinen (Haupt-)Wohnsitz im Wahlgebiet hat.


Wählbar ist jeder Wahlberechtigte, der volljährig ist.


Die Einteilung des Wahlgebietes

Bei der Wahl der Gemeindevertretung wird das Wahlgebiet in Wahlbereiche eingeteilt:

  • Bei bis zu 5.000 Einwohnern gibt es nur einen Wahlbereich.
  • Bei mehr als 5.000 bis 10.000 Einwohnern gibt es zwischen zwei bis vier Wahlbereiche.
  • Bei mehr als 10.000 bis 40.000 Einwohnern gibt es zwischen vier bis fünf Wahlbereiche.
  • Bei mehr als 40.000 Einwohnern gibt es zwischen fünf bis zehn Wahlbereiche.

Die Einteilung und genaue Zahl der Wahlbereiche erfolgt durch die Vertretungskörperschaft. Wahlvorschläge werden jeweils für einen Wahlbereich aufgestellt. Stimmenzahl/Stimmabgabe

Jeder Wähler hat so viele Stimmen, wie Mitglieder des Gemeinderates zu wählen sind. Die Stimmen kann er auf Bewerber der Wahlvorschläge verteilen. Dabei kann er Bewerber unterschiedlicher Wahlvorschläge wählen (panaschieren) oder bis zu drei Stimmen demselben Bewerber geben (häufeln oder kumulieren).

Man kann aber auch einen Wahlvorschlag als Ganzen kennzeichnen. Dann zählt je eine der nicht anderweitig vergebenen Stimmen für die ersten Kandidaten dieser Liste, wobei die vorkumulierten Bewerber (die also zwei- oder dreifach aufgeführt sind) entsprechend mehrere Stimmen bekommen, soweit sie nicht schon das Maximum von drei Stimmen haben oder vom Wähler gestrichen worden sind.


Das Sitzzuteilungsverfahren

Die Mandate werden nach dem Quotenverfahren mit Restausgleich nach größten Bruchteilen (Hare/Niemeyer) verteilt. Dieses Verfahren gilt auch bei der Unterverteilung auf Listenverbindungen und Wahlbereichsvorschläge einer Partei.


Die Sitzverteilung

Alle Stimmen der Bewerber eines Wahlvorschlags werden zusammengezählt. Dabei gelten im ersten Schritt verbundene Wahlvorschläge (Listenverbindung) als eine Liste. Die Sitzverteilung erfolgt nach dem Quotenverfahren mit Restausgleich nach größten Bruchteilen (Hare/Niemeyer).

Im zweiten Schritt erfolgt ggfs. eine Unterverteilung an die verschiedenen Wahlvorschläge einer Listenverbindung (auch nach dem Quotenverfahren mit Restausgleich nach größten Bruchteilen). Im dritten Schritt erfolgt eine Unterverteilung an die Wahlvorschläge einer Partei oder Wählergruppe in verschiedenen Wahlbereichen.

Die Sitze eines Wahlvorschlags gehen an deren Bewerber in der Reihenfolge ihrer Stimmen. Ist ein Bewerber auf mehreren Wahlbereichswahlvorschlägen gewählt worden, so wird ihm der Sitz in dem Wahlbereich zugeteilt, in dem er die meisten Stimmen erhalten hat.


Listenverbindung

Wahlvorschläge haben in Rheinland-Pfalz die Möglichkeit von Listenverbindungen einzugehen. Interessanterweise lässt dies hier aber keinen Vorteil für die Parteien erwarten, da weder die Sperrklausel damit umgangen werden kann, noch ein „Reststimmenbonus“ zu erwarten ist. Direktwahl des Bürgermeisters/Landrats

Bei Direktwahl des Bürgermeisters (oder Landrats) erfolgt eine Mehrheitswahl in bis zu zwei Wahlgängen. Im ersten Wahlgang gewählt ist, wer über die Hälfte aller gültigen Stimmen erhalten hat. Haben sich mehrere Bewerber zur Wahl gestellt und ist nach dem ersten Wahlgang keiner gewählt, so findet binnen 21 Tagen nach dem ersten Wahlgang eine Stichwahl der beiden Bewerber mit den meisten Stimmen statt.


Keine Angst vor ungültigen Stimmzetteln

Trotz der Vielzahl der Möglichkeiten ist die Gefahr, ungültig zu wählen, gering. Dafür sorgen großzügige Auslegungsvorschriften. Nur, wenn der Wählerwille für den Wahlvorstand nicht mehr erkennbar ist, muss ein Stimmzettel als ungültig angesehen werden.

  • Fall 1: Es ist mehr als eine Liste angekreuzt und keine Einzelstimme vergeben. Sind dagegen mehrere Listen gekennzeichnet und zusätzlich Einzelstimmen vergeben, werden nur diese gewertet.
  • Fall 2: Beim Panaschieren, also der Stimmvergabe an Bewerber verschiedener Liste, wird die Gesamtstimmenzahl überschritten. In diesem Fall ist für den Wahlvorstand nicht mehr erkennbar, welcher Bewerber des jeweiligen Wahlvorschlags vom Wähler bevorzugt wird. Werden alle Einzelstimmen auf einen Wahlvorschlag verteilt und wird versehentlich die Gesamtzahl überschritten, sorgt ein spezielles Auszählungs- und Heilungsverfahren dafür, dass der Stimmzettel gültig bleibt.